Health Economics (Felder)Head of Research Unit Prof. Dr. Stefan Felder, Prof. Dr.OverviewMembersPublicationsProjects & CollaborationsProjects & Collaborations OverviewMembersPublicationsProjects & Collaborations Projects & Collaborations 12 foundShow per page10 10 20 50 Impact assessment of: Optimizing integrated care through a quality manager function fostering inter-professional collaboration, task shifting, and digital integration: Optimal health care for the chronically ill Research Project | 2 Project MembersImported from Grants Tool 4725590 FV-124 | Angebotsinduzierte Nachfrage nach medizinischen Leistungen: Evidenz für die Schweiz Research Project | 2 Project MembersImported from Grants Tool 4723820 Einkommen und Inanspruchnahme medizinischer Leistungen: Evidenz aus der OKP Research Project | 2 Project MembersImported from Grants Tool 4718438 FV-102 | Paradigmenwechsel bei der Organspende: Unterschiedliche Wirkungen auf postmortale und Lebendspenden? Research Project | 2 Project MembersDie Schweizer Stimmbevölkerung hat sich 2022 für die Widerspruchslösung bei der Organspende ausgesprochen. Wer nach dem Tod keine Organe und Gewebe spenden möchte, muss dies künftig festhalten. Bis 2024 noch gültig ist die Zustimmungslösung, bei der nur die Personen Organspender sind, welche zu Lebzeiten eingewilligt haben. Im Projekt soll die Wirkung der Widerspruchslösung auf die Bereitschaft zur Organspende mit den vorliegenden Länderdaten untersucht werden. Dabei wird neu zwischen postmortalen und Lebendspenden unterschieden. Bei den häufigsten Transplantationen, der Niere, machen die Lebendspenden ungefähr die Hälfte aller Spenderorganen aus. Möglicherweise erlaubt es die Datenlage, kausale Effekte des Paradigmenwechsels auf die Bereitschaft zur Lebendspende und zur postmortalen Spende zu identifizieren. Das Ziel besteht allgemein darin, die Faktoren, welche die Anzahl von Organtransplantationen beeinflussen, zu identifizieren und deren Einflüsse separat zu quantifizieren. Schliesslich soll versucht werden, die Wirkung einer Einführung der Widerspruchslösung im Jahre 2024 auf die Bereitschaft zur Organspende in der Schweiz zu prognostizieren. FV-95 | Societal Burden of Covid19 Restrictions: A Utilitarian Approach Research Project | 2 Project MembersNo Description available Forschungsförderung Value-Basel Healthcare Research Project | 1 Project MembersDas Projekt untersucht den Ersatz von Hüftgelenken bei in Schweizer Spitälern in den Jahren 2015 bis 2020 behandelten Patienten (rund 15'000 pro Jahr). Der Datensatz verbindet das Schweizerische Implantatregister mit der Medizinischen Statistik und der Fallkostenstatistik. Analysiert werden Unterschiede in den Revisionsraten auf Spitalebene aufgrund von Eigenschaften der Patienten und der Spitäler. Von besonderem Interesse ist der Einfluss von Patientenbefragungen über deren Gesundheitszustand auf die Qualität der Behandlung. Solche Erhebungen verlangt der Kanton Zürich seit 2019 von seinen Listenspitälern. FV-87 Gesundheitskosten: Prognose nach Komponenten und Kantone Research Project | 1 Project MembersDie Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) erstellt jährlich eine Prognose des Kostenwachstums im OKP-Bereich. Die Kostendaten sind nach neun Komponenten (Apotheken, Arztleistungen, Pflege, Labors, Medikamentenabgabe Arzt, Spital Ambulant, Spital stationär und Spitex) aufgeschlüsselt. Die Prognose stützt sich auf Jahresdaten. Das Projekt untersucht, wie weit die Prognose durch Quartals- oder Monatsdaten verbessert werden kann. Diese Analyse ist um so wichtiger, als der Bundesrat beabsichtigt, die Wachstumsraten der Gesundheitskosten und deren Komponenten national und kantonal zu begrenzen. FV-78 Arzneimittelkappheit: Konsquenzen für Qualtiät und Kosten der Behandlung Research Project | 1 Project MembersThe objective of this project is to analyze the consequences of drug shortages on physician treatment behavior with regards to cost and quality of prescribing in Switzerland. We employ the potential outcomes framework and empirically compare prescribing behavior in drugs facing a drug shortage to prescribing in absence of a shortage. Our goal is to describe the scope of drug shortages and to identify causal effects of drug shortages on cost and quality of prescribing on physician practice and drug level using event study and difference-in-difference analysis. NFP 67 Buchprojekt Research Project | 1 Project MembersDas Kapitel gibt eine Übersicht über die internationale Literatur zu den Kosten der medizinischen Versorgung im letzten Lebensjahr und stellt die diesbezüglichen Verhältnisse in der Schweiz dar. Weterhin werden Entscheidungen am Lebensende beleuchtet und geprüft, wieweit einschlägite ökonomische Theorien durch empirische Ergebnisse gestützt werden. Smarter Physician Reimbursement: Evidence from recent German and Swiss Reforms Research Project | 3 Project MembersLess fee-for-services, more flat reimbursement: Does it work in the out-patient sector? Fee-for services reimbursement incentivizes physicians to diagnose and treat more - and more expensively - than is necessary. The study investigates how changes to the way doctors are reimbursed affect services in the out-patient setting and health care costs. Traditionally, physicians are reimbursed fee-for-services. This can lead to the provision of more - and more expensive - services than necessary. By comparison, alternative reimbursement schemes, involving flat rates per patient or for complex treatments provide a financial incentive to avoid overtreatment. This is the background against which the reimbursement schemes for primary care physicians and paediatricians were reformed in Switzerland and Germany. The aim of the study is to investigate how the reforms of the reimbursement schemes remuneration systems in Switzerland and Baden-Württemberg are affecting medical out-patient services and health care costs. The purpose of reforming the Swiss system is to create financial incentives for moving provision of care away from specialists to primary care physicians. This study will undertake a quasi-experiment that will use routine data to compare the services provided before and after implementation of the reform of the traditional remuneration system. Paediatricians in Baden-Württemberg have the option of choosing between two different reimbursement schemes. They differ with regard to the services for which a flat rate is paid. Routine data will be used to examine how the alternative schemes affect the provision of services. And finally, the results obtained for Switzerland and Baden-Württemberg will be compared. The study will provide information on how future reimbursement schemes can be designed to avoid overtreatment and curb rising healthcare costs more effectively. 12 12 OverviewMembersPublicationsProjects & Collaborations
Projects & Collaborations 12 foundShow per page10 10 20 50 Impact assessment of: Optimizing integrated care through a quality manager function fostering inter-professional collaboration, task shifting, and digital integration: Optimal health care for the chronically ill Research Project | 2 Project MembersImported from Grants Tool 4725590 FV-124 | Angebotsinduzierte Nachfrage nach medizinischen Leistungen: Evidenz für die Schweiz Research Project | 2 Project MembersImported from Grants Tool 4723820 Einkommen und Inanspruchnahme medizinischer Leistungen: Evidenz aus der OKP Research Project | 2 Project MembersImported from Grants Tool 4718438 FV-102 | Paradigmenwechsel bei der Organspende: Unterschiedliche Wirkungen auf postmortale und Lebendspenden? Research Project | 2 Project MembersDie Schweizer Stimmbevölkerung hat sich 2022 für die Widerspruchslösung bei der Organspende ausgesprochen. Wer nach dem Tod keine Organe und Gewebe spenden möchte, muss dies künftig festhalten. Bis 2024 noch gültig ist die Zustimmungslösung, bei der nur die Personen Organspender sind, welche zu Lebzeiten eingewilligt haben. Im Projekt soll die Wirkung der Widerspruchslösung auf die Bereitschaft zur Organspende mit den vorliegenden Länderdaten untersucht werden. Dabei wird neu zwischen postmortalen und Lebendspenden unterschieden. Bei den häufigsten Transplantationen, der Niere, machen die Lebendspenden ungefähr die Hälfte aller Spenderorganen aus. Möglicherweise erlaubt es die Datenlage, kausale Effekte des Paradigmenwechsels auf die Bereitschaft zur Lebendspende und zur postmortalen Spende zu identifizieren. Das Ziel besteht allgemein darin, die Faktoren, welche die Anzahl von Organtransplantationen beeinflussen, zu identifizieren und deren Einflüsse separat zu quantifizieren. Schliesslich soll versucht werden, die Wirkung einer Einführung der Widerspruchslösung im Jahre 2024 auf die Bereitschaft zur Organspende in der Schweiz zu prognostizieren. FV-95 | Societal Burden of Covid19 Restrictions: A Utilitarian Approach Research Project | 2 Project MembersNo Description available Forschungsförderung Value-Basel Healthcare Research Project | 1 Project MembersDas Projekt untersucht den Ersatz von Hüftgelenken bei in Schweizer Spitälern in den Jahren 2015 bis 2020 behandelten Patienten (rund 15'000 pro Jahr). Der Datensatz verbindet das Schweizerische Implantatregister mit der Medizinischen Statistik und der Fallkostenstatistik. Analysiert werden Unterschiede in den Revisionsraten auf Spitalebene aufgrund von Eigenschaften der Patienten und der Spitäler. Von besonderem Interesse ist der Einfluss von Patientenbefragungen über deren Gesundheitszustand auf die Qualität der Behandlung. Solche Erhebungen verlangt der Kanton Zürich seit 2019 von seinen Listenspitälern. FV-87 Gesundheitskosten: Prognose nach Komponenten und Kantone Research Project | 1 Project MembersDie Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) erstellt jährlich eine Prognose des Kostenwachstums im OKP-Bereich. Die Kostendaten sind nach neun Komponenten (Apotheken, Arztleistungen, Pflege, Labors, Medikamentenabgabe Arzt, Spital Ambulant, Spital stationär und Spitex) aufgeschlüsselt. Die Prognose stützt sich auf Jahresdaten. Das Projekt untersucht, wie weit die Prognose durch Quartals- oder Monatsdaten verbessert werden kann. Diese Analyse ist um so wichtiger, als der Bundesrat beabsichtigt, die Wachstumsraten der Gesundheitskosten und deren Komponenten national und kantonal zu begrenzen. FV-78 Arzneimittelkappheit: Konsquenzen für Qualtiät und Kosten der Behandlung Research Project | 1 Project MembersThe objective of this project is to analyze the consequences of drug shortages on physician treatment behavior with regards to cost and quality of prescribing in Switzerland. We employ the potential outcomes framework and empirically compare prescribing behavior in drugs facing a drug shortage to prescribing in absence of a shortage. Our goal is to describe the scope of drug shortages and to identify causal effects of drug shortages on cost and quality of prescribing on physician practice and drug level using event study and difference-in-difference analysis. NFP 67 Buchprojekt Research Project | 1 Project MembersDas Kapitel gibt eine Übersicht über die internationale Literatur zu den Kosten der medizinischen Versorgung im letzten Lebensjahr und stellt die diesbezüglichen Verhältnisse in der Schweiz dar. Weterhin werden Entscheidungen am Lebensende beleuchtet und geprüft, wieweit einschlägite ökonomische Theorien durch empirische Ergebnisse gestützt werden. Smarter Physician Reimbursement: Evidence from recent German and Swiss Reforms Research Project | 3 Project MembersLess fee-for-services, more flat reimbursement: Does it work in the out-patient sector? Fee-for services reimbursement incentivizes physicians to diagnose and treat more - and more expensively - than is necessary. The study investigates how changes to the way doctors are reimbursed affect services in the out-patient setting and health care costs. Traditionally, physicians are reimbursed fee-for-services. This can lead to the provision of more - and more expensive - services than necessary. By comparison, alternative reimbursement schemes, involving flat rates per patient or for complex treatments provide a financial incentive to avoid overtreatment. This is the background against which the reimbursement schemes for primary care physicians and paediatricians were reformed in Switzerland and Germany. The aim of the study is to investigate how the reforms of the reimbursement schemes remuneration systems in Switzerland and Baden-Württemberg are affecting medical out-patient services and health care costs. The purpose of reforming the Swiss system is to create financial incentives for moving provision of care away from specialists to primary care physicians. This study will undertake a quasi-experiment that will use routine data to compare the services provided before and after implementation of the reform of the traditional remuneration system. Paediatricians in Baden-Württemberg have the option of choosing between two different reimbursement schemes. They differ with regard to the services for which a flat rate is paid. Routine data will be used to examine how the alternative schemes affect the provision of services. And finally, the results obtained for Switzerland and Baden-Württemberg will be compared. The study will provide information on how future reimbursement schemes can be designed to avoid overtreatment and curb rising healthcare costs more effectively. 12 12
Impact assessment of: Optimizing integrated care through a quality manager function fostering inter-professional collaboration, task shifting, and digital integration: Optimal health care for the chronically ill Research Project | 2 Project MembersImported from Grants Tool 4725590
FV-124 | Angebotsinduzierte Nachfrage nach medizinischen Leistungen: Evidenz für die Schweiz Research Project | 2 Project MembersImported from Grants Tool 4723820
Einkommen und Inanspruchnahme medizinischer Leistungen: Evidenz aus der OKP Research Project | 2 Project MembersImported from Grants Tool 4718438
FV-102 | Paradigmenwechsel bei der Organspende: Unterschiedliche Wirkungen auf postmortale und Lebendspenden? Research Project | 2 Project MembersDie Schweizer Stimmbevölkerung hat sich 2022 für die Widerspruchslösung bei der Organspende ausgesprochen. Wer nach dem Tod keine Organe und Gewebe spenden möchte, muss dies künftig festhalten. Bis 2024 noch gültig ist die Zustimmungslösung, bei der nur die Personen Organspender sind, welche zu Lebzeiten eingewilligt haben. Im Projekt soll die Wirkung der Widerspruchslösung auf die Bereitschaft zur Organspende mit den vorliegenden Länderdaten untersucht werden. Dabei wird neu zwischen postmortalen und Lebendspenden unterschieden. Bei den häufigsten Transplantationen, der Niere, machen die Lebendspenden ungefähr die Hälfte aller Spenderorganen aus. Möglicherweise erlaubt es die Datenlage, kausale Effekte des Paradigmenwechsels auf die Bereitschaft zur Lebendspende und zur postmortalen Spende zu identifizieren. Das Ziel besteht allgemein darin, die Faktoren, welche die Anzahl von Organtransplantationen beeinflussen, zu identifizieren und deren Einflüsse separat zu quantifizieren. Schliesslich soll versucht werden, die Wirkung einer Einführung der Widerspruchslösung im Jahre 2024 auf die Bereitschaft zur Organspende in der Schweiz zu prognostizieren.
FV-95 | Societal Burden of Covid19 Restrictions: A Utilitarian Approach Research Project | 2 Project MembersNo Description available
Forschungsförderung Value-Basel Healthcare Research Project | 1 Project MembersDas Projekt untersucht den Ersatz von Hüftgelenken bei in Schweizer Spitälern in den Jahren 2015 bis 2020 behandelten Patienten (rund 15'000 pro Jahr). Der Datensatz verbindet das Schweizerische Implantatregister mit der Medizinischen Statistik und der Fallkostenstatistik. Analysiert werden Unterschiede in den Revisionsraten auf Spitalebene aufgrund von Eigenschaften der Patienten und der Spitäler. Von besonderem Interesse ist der Einfluss von Patientenbefragungen über deren Gesundheitszustand auf die Qualität der Behandlung. Solche Erhebungen verlangt der Kanton Zürich seit 2019 von seinen Listenspitälern.
FV-87 Gesundheitskosten: Prognose nach Komponenten und Kantone Research Project | 1 Project MembersDie Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) erstellt jährlich eine Prognose des Kostenwachstums im OKP-Bereich. Die Kostendaten sind nach neun Komponenten (Apotheken, Arztleistungen, Pflege, Labors, Medikamentenabgabe Arzt, Spital Ambulant, Spital stationär und Spitex) aufgeschlüsselt. Die Prognose stützt sich auf Jahresdaten. Das Projekt untersucht, wie weit die Prognose durch Quartals- oder Monatsdaten verbessert werden kann. Diese Analyse ist um so wichtiger, als der Bundesrat beabsichtigt, die Wachstumsraten der Gesundheitskosten und deren Komponenten national und kantonal zu begrenzen.
FV-78 Arzneimittelkappheit: Konsquenzen für Qualtiät und Kosten der Behandlung Research Project | 1 Project MembersThe objective of this project is to analyze the consequences of drug shortages on physician treatment behavior with regards to cost and quality of prescribing in Switzerland. We employ the potential outcomes framework and empirically compare prescribing behavior in drugs facing a drug shortage to prescribing in absence of a shortage. Our goal is to describe the scope of drug shortages and to identify causal effects of drug shortages on cost and quality of prescribing on physician practice and drug level using event study and difference-in-difference analysis.
NFP 67 Buchprojekt Research Project | 1 Project MembersDas Kapitel gibt eine Übersicht über die internationale Literatur zu den Kosten der medizinischen Versorgung im letzten Lebensjahr und stellt die diesbezüglichen Verhältnisse in der Schweiz dar. Weterhin werden Entscheidungen am Lebensende beleuchtet und geprüft, wieweit einschlägite ökonomische Theorien durch empirische Ergebnisse gestützt werden.
Smarter Physician Reimbursement: Evidence from recent German and Swiss Reforms Research Project | 3 Project MembersLess fee-for-services, more flat reimbursement: Does it work in the out-patient sector? Fee-for services reimbursement incentivizes physicians to diagnose and treat more - and more expensively - than is necessary. The study investigates how changes to the way doctors are reimbursed affect services in the out-patient setting and health care costs. Traditionally, physicians are reimbursed fee-for-services. This can lead to the provision of more - and more expensive - services than necessary. By comparison, alternative reimbursement schemes, involving flat rates per patient or for complex treatments provide a financial incentive to avoid overtreatment. This is the background against which the reimbursement schemes for primary care physicians and paediatricians were reformed in Switzerland and Germany. The aim of the study is to investigate how the reforms of the reimbursement schemes remuneration systems in Switzerland and Baden-Württemberg are affecting medical out-patient services and health care costs. The purpose of reforming the Swiss system is to create financial incentives for moving provision of care away from specialists to primary care physicians. This study will undertake a quasi-experiment that will use routine data to compare the services provided before and after implementation of the reform of the traditional remuneration system. Paediatricians in Baden-Württemberg have the option of choosing between two different reimbursement schemes. They differ with regard to the services for which a flat rate is paid. Routine data will be used to examine how the alternative schemes affect the provision of services. And finally, the results obtained for Switzerland and Baden-Württemberg will be compared. The study will provide information on how future reimbursement schemes can be designed to avoid overtreatment and curb rising healthcare costs more effectively.