The Power of Infrastructure: Infrastructural design of EU migration management in Greece.
Research Project | 01.12.2020 - 28.02.2021
Dieses Projekt ist eine Studie über die Einrichtungen des Hotspots im Mittelmeer, insbesondere in Griechenland (Lesbos, Leros und Chios). Es zielt darauf ab, den Zusammenhang zwischen der Gestaltung der Infrastruktur und der Migrationssteuerung zu untersuchen und zu untersuchen, wie dies die Migrationspraktiken beeinflusst. Sie untersucht die Macht der Infrastruktur als Instrument der Migrationssteuerung gegen irreguläre Migrationsströme. Dieses Projekt wird eine visuelle Kartierung, räumliche Erhebungen, Interviews, eine partizipative Kartierung (besonderes Interesse an der partizipativen Kartierungsmethodik, einem Instrument zur Kartierung der unterschiedlichen Realitäten zwischen den Akteuren) und eine Dokumentation durchführen, um die physische Dimension der Infrastruktur der Migrationssteuerung einerseits und die Praktiken andererseits zu erfassen. Nach der Analyse und Kategorisierung der verschiedenen Arten von Infrastruktur in den ausgewählten Orten konzentriert sich das Projekt auf die Verbindung zwischen der Hotspot-Infrastruktur und der Regierungspolitik, das technische Verfahren der Migrationssteuerung (Fingerabdrücke, biometrisches Scannen und Verfahren), Sicherheitsmassnahmen (Zäune, Überwachung), andere Praktiken (wie Such- und Rettungsaktionen, Grenzpatrouillen, Beratungsagenturen) und politische Auseinandersetzungen (von Bürgern und Nicht-Staatsbürgern). Daher zielt dieses Projekt darauf ab, zu verstehen, wie EU-Migrationsmanagementpolitiken als Infrastrukturräume in Griechenland umgesetzt werden und somit das Grenzland im Mittelmeerraum verändern.
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